Paul Grossman, Gründer des europäischen Zentrum für Achtsamkeit hat Zapchen im Vorwort im Buch unserer Kollegin Cornelia Hammer wie folgt beschrieben: „… Schnell jedoch begann ich zu bemerken, dass Zapchen Teile meines Seins und meiner Präsenz auf eine Weise berührt, wie es 30 Jahre Achtsamkeits-Vipassana-Meditation nicht getan haben, obgleich die Achtsamkeitsmeditation mir doch profunde Einsichten in die Natur der Erfahrung und der Welt gewährt hat. Zapchen jedoch bot mir eine Rückkehr zu den ursprünglichsten, kindgleichen Formen von Offenheit, Freundlichkeit, Sanftheit, aber auch Rohheit der Bewußtheit; eine Art der Präsenz, die vor der Sozialisierung und kulturellen Anpassung liegt, die in der ersten Jahren der Kindheit Form annimmt.  […] Auf eine sehr greifbare Art scheint Zapchen etwas zu sein wie nach Hause kommen, über „Erziehung“ hinaus und davor zu gehen, zu den frühesten Formen der Präsenz zurück zu kehren, in denen Freude und Traurigkeit sich noch nicht in mentale Erzählungen, Täuschungen und Fiktionen verwandelt haben. Das könnte es sein, was Zapchen denen anbietet, die bereit sind für eine kurze Zeit ihr Zweifel und ihr „Erwachsensein“ zur Seite zu legen.

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